Über mich

Mag.rer.nat. Marcus Zuba.

Ich studierte Wildtierbiologie und Wildtiermanagement an der Universität für Bodenkultur,
Universität Wien und Veterinärmedizinischen Univ. Wien und bin zertifizierter Waldpädagoge.
2008 wurde ich ausgezeichnet für nachhaltige Bildung von der UNESCO-Kommission.
Naturvermittler in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Naturschutz (Media Naturae).
Konzeption wissenschaftlicher Projekte für Schulklassen und vieles mehr.

Marcus Zuba

  • ausgezeichnet für nachhaltige Bildung von der UNESCO-Kommission
  • macht den Wald und seine Lebewesen anhand oft kleinster Spuren sichtbar
  • übersetzt die Wissenschaft in den Alltag
  • erzählt anschaulich und spannend
  • nützt moderne Medien (Tablet, Smartphone) zur Verdeutlichung des Erzählten
  • bringt das Naturgefühl ins Lebens zurück
  • führt zu besonderen Waldschauplätzen
  • denkt vernetzt und regt zu eigenständigem Denken an
  • weiß viele Besonderheiten und Details
  • lebt und liebt seinen Beruf und Menschen
  • kennt coole Spiele und versteht Feste zu feiern
  • spricht die Sprache der Kinder und Erwachsenen
  • schult Ihren Blick für die kleinen Dinge
  • lehrt das Staunen und öffnet Ihnen die Augen.
  • kennt Gefahren und ihre Bedeutung
  • lernt selber immer noch dazu...

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Wie eins zum anderen kam

Neben einem Bergbauernhof im Waldviertel aufgewachsen erklärte mir der Altbauer zahlreiche Wunder des Waldes. Sein Waldwissen berührte mein Kinderherz und meine Seele. Ich konnte diese Emotion verinnerlichen. Was ein Kind seelisch berührt, will es auch später beschützen, bewahren und weitergeben.

An der alten Hofeiche sah ich immer wieder große Hirschkäfer. Die Männchen mit ihren beeindruckenden Oberkiefern zogen mich rasch in ihren Bann und prägen mein Leben bis heute. Ihr Kopfschmuck, ihr „Geweih“ wurde mein Markenzeichen.

Die Faszination des Waldes ließ mich nie mehr los. Später erkannte ich den Wert alten Wissens. Die Bergbauern wussten mit ihrer Umwelt nachhaltiger umzugehen. Diese althergebrachten bäuerlich überlieferten Erzählungen und Erfahrungen, das enorme Wissen faszinierten mich. Mein Glück bis heute ist, dass ich die damit verknüpften Empfindungen bis in die Gegenwart bewahren konnte.

An der Universität vertiefte ich mein Waldwissen weiter. Mit der wildbiologischen Wissenschaft und ihrem Studium ging ein lang ersehnter Traum, in Erfüllung.

Diese lehrreichen Erfahrungen mit und aus dem Wald gebe ich meinen Waldbesuchern weiter. Welchen schöneren beruflichen Auftrag kann es geben, als dieses waldbezogene Wissen zu leben und zu lehren. Die Freude, das Staunen, die Dankbarkeit meiner Kunden, Kinder wie Erwachsene, gibt mir Bestätigung.

Mein Waldbüro wurde 2004 gegründet und wechselt täglich seinen Standort.
Seit Beginn setze ich auf Wissen und Authentizität.

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Marcus (rechts vorne im Bild) mit "Schöpseisen" zum Entrinden von Käferholz.

 Ich stehe...

  • für förderndes, forschendes Lernen
  • für spannende, angstfreie Waldabenteuer und unvergessliche Erlebnisse
  • für kindgerechte Wissenschaft
  • für Herzensbildung und Weltvertrauen
  • für Nachhaltigkeit im Bildungsbereich

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Das Glück f(liegt) im Wald

Schon die Kinder im alten Rom trugen den Hirschkäfer als Glücksbringer um den Hals.
Bei uns, in die Hosentasche gesteckt, verhieß er Glück.
Sein Kopfschmuck, das »Geweih«, wurde mein Markenzeichen.

Wollen Sie weitere Geheimnisse über den Hirschkäfer, den Wald seine Pflanzen und Tiere erfahren, sind Sie bei mir als Waldpädagoge und Wildbiologe richtig.
Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, wie Waldpädagogik und Naturvermittlung lebendig, zeitgemäß und spannend vermittelt wird.

Ich öffne Ihnen die Augen für die Natur.

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blindschleiche.JPGBegriff Waldpädagogik

 

Annäherung an einen oft schon zitierten Begriff
 
„Im Wald ist es nie ganz still. Man glaubt nur, es wäre still, aber immer gibt es eine Menge Geräusche. Ein Specht klopft in der Ferne, ein Vogel schreit, der Wind knistert im Waldgras, ein Ast schlägt an einen Stamm; und die Zweige rascheln, wenn kleine Tiere unter ihnen durchschlüpfen. Alles lebt, alles arbeitet.“ Marlene Haushofer in „Die Wand“
Der Wald übt eine enorme Faszination aus. Schon als Kind konnte ich stundenlang seinen Geräuschen lauschen, einem Käfer am Waldboden beim Krabbeln zusehen oder freudig angespannt grasende Rehe beobachten. Mir wurde im Wald nie langweilig. Immer noch genieße ich die LANGE WEILE und meine Arbeit im Wald.
 

Die Zeilen von Marlene Haushofer drücken aus, was ich auch heute noch im Wald empfinde. Ich bin ein kleines Teilchen im riesigen Ökosystem. Die Zukunft des Waldes hängt auch von meinem Zutun ab. 

So sehe ich den Wald und nutze in meinem Beruf als Waldpädagoge den Wald behutsam als Spiel-, Lern-, Erfahrungs-, Sinnesraum, als Ort für Abenteuer, als Quelle für Phantasie, seelische, geistige und motorische Gesundheit. 
Der Wald ist zu (m)einem wunderschönen Arbeitsplatz geworden und hat mich zu meinem Traumberuf geführt. 
Ich hatte das große Glück mit der waldpädagogischen Ausbildung schon 2001 zu beginnen. Warum?
Ich konnte bei einem großen Lehrmeister und m(einem) großen Vorbild Franz Lohri die Waldpädagogik erlernen. Er, ein Mitbegründer der waldpädagogischen Idee in der Schweiz brachte die Waldpädagogik nach Österreich. Sein Wissen, seine Kompetenz und Authentizität aber auch sein Charisma beeindrucken mich bis heute. Ich gebe seine Vision der Pädagogik im Wald an meine Kunden weiter. 
Das damals „Gehörte“ brachte eine Seite in mir zum Klingen – bis heute. Den Satz: „Du sprichst mir aus der Seele“ verstehe ich seither gut. 
So habe ich m(ein) Glück im Wald gefunden.

 

Seit Beginn setze ich auf Wissen und Authentizität.